Psychomotorik

 

Die Psychomotorik beschäftigt sich mit der Wechselwirkung zwischen Denken, Fühlen, Wahrnehmen und Bewegen. Mit Hilfe von Spiel und Bewegung soll das Kind in seiner ganzheitlichen Entwicklung gefördert werden.

Beispiele für Themen in der Psychomotoriktherapie

  • motorische Geschicklichkeit, sowohl im feinmotorischen, als auch im grobmotorischen Bereich
  • soziale Kompetenzen
  • Umgang mit Gefühlen
  • Wahrnehmung, z.B. taktil-kinästhetisch, Körperwahrnehmung
  • Freude an der Bewegung
  • Mut und Selbstvertrauen

Organisation

Das psychomotorische Angebot richtet sich an alle Klassenstufen; vom Kindergarten bis zur Oberstufe. In Absprache mit der Lehrperson wird eine Abklärung durchgeführt, um die förderdiagnostischen Ziele zu bestimmen. Diese Ziele werden in weiteren Gesprächen mit der Lehrperson und den Bezugspersonen sowie im Laufe der Therapie verfeinert und angepasst.

Die Therapie erfolgt in Einzelstunden oder in Zweiergruppen und findet einmal in der Woche statt.

Die Einteilung bestimmt die Schulleitung in Zusammenarbeit mit den Lehrpersonen und der Psychomotorik-Therapeutin.

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